
Nah genug für alles, weit genug für nichts.
Von hier aus ist vieles eine kurze Fahrt. Man muss aber nichts davon tun – das ist ausdrücklich erlaubt.
Alles im Umkreis einer Stunde.
Der See fängt am Gartenzaun an, Görlitz liegt eine Viertelstunde weg, das Zittauer Gebirge eine Dreiviertelstunde. Das ist dicht genug, um spontan loszufahren – und weit genug, dass du abends wieder Ruhe hast.

Der See ist die kürzeste Tour.
18 Kilometer Uferweg gehen einmal rundherum – mit dem Rad ein Nachmittag, zu Fuß ein Tag. Auf dem Wasser: schwimmen, segeln, Board. Wo du dir was ausleihst, sagen wir dir vor Ort; die Anbieter am See wechseln, und wir schicken dich nur zu denen, die wir selbst nehmen würden.

Berge, Täler, Umgebindehäuser.
Das Zittauer Gebirge für den Tag, an dem es Höhenmeter sein dürfen. Das Neißetal für den, an dem es flach bleiben soll. Herrnhut für die Sterne – die aus der Kindheit, die dort tatsächlich herkommen. Und die Landeskrone siehst du vom Haus aus; da bist du in einer Stunde oben und wieder unten.
Der Sommer ist nicht der einzige Grund.
Im Sommer ist der See voll und das ist gut so. Im Herbst liegt Nebel über dem Wasser und die Stadt gehört wieder denen, die dort wohnen. Im Winter ist die Sauna im Gewölbe das Argument. Im Frühjahr ist alles offen und noch niemand da.
- Frühjahr Der See wacht auf, die Wege sind leer, die Preise sind es auch.
- Herbst Nebel über dem Wasser, klare Sicht bis ins Gebirge, Görlitz ohne Gedränge.
- Winter Kurze Tage, langes Essen, warmer Stein unter dem Haus.
Der beste Ausflug ist manchmal keiner.
Du hast eine eigene Küche, eine Terrasse und einen See. Das reicht für ein ganzes Wochenende.