
Ein Herrenhaus, das wieder atmet.
Gebaut in den 1860er Jahren, jahrzehntelang still, seit 2024 von Hand zurückgeholt. Heute wohnst du darin.
Eine Anlage am Wasser – kein Hotel.
Schloss Deutsch-Ossig steht mit dem Gesicht zum Berzdorfer See. Im Haus liegen neun Wohnungen, am Ufer stehen drei Tinyhäuser. Jede Einheit hat eine eigene Küche und einen eigenen Schlüssel. Was sie verbindet, sind ein Ort und zwei Gastgeber, die selbst mitgebaut haben.
Das meiste davon siehst du nicht.
Seit 2024 holen wir das Haus zurück. Die Tür, die satt ins Schloss fällt. Die Stille zwischen den Wohnungen. Ein Haus, das sich anfühlt, als hätte es immer so dagestanden.
Du bist Gast, kein Vorgang.
Zwölf Einheiten, zwei Gastgeber. Wenn du anrufst, geht einer ran – und du musst nicht erklären, wo du wohnst. Wir fragen einmal, was du brauchst, und halten uns danach raus.

Zwischen dem See und der Landeskrone – 15 Minuten von der Görlitzer Altstadt.

Zwei Brüder, die selbst angefasst haben.
Andreas und Christoph Graf haben mit zwei Tinyhäusern am Wasser angefangen. Sie kommen aus dem Handwerk, nicht aus der Hotellerie – und das merkst du dem Haus an, im besten Sinne.

Gemacht von Leuten, die du anrufen kannst.
Die Fenster, die Fliesen, die Beschläge – das haben Betriebe aus der Region gemacht, die meisten kennen wir persönlich. Hinter jedem Detail im Haus steht damit ein Name.
Zwei Arten, am See zu sein.
Schloss oder Tinyhaus – dieselbe Sorgfalt, zwei Register.
„Alles, was du hier anfasst, hat vorher jemand in der Hand gehabt.“
Die Haltung des Hauses
Der Ort steht. Der Rest ist deine Zeit.
Sag uns, wann du kommen willst – wir kümmern uns um alles davor.