
Andreas & Christoph. Handwerker, dann Gastgeber.
Zwei Brüder, die ein Haus zurückgeholt haben – und dabei gemerkt haben, dass ihnen der Teil danach am meisten Spaß macht.

Angefangen haben wir mit zwei Häusern am Wasser.
Die standen am Ufer, wir haben sie selbst gebaut und vermietet, und irgendwann kamen die Gäste wieder. Nicht nur wegen des Hauses – wegen der Art, wie sie empfangen wurden. Das war die Erkenntnis.
Als wir die Möglichkeit bekamen das Schloss zu sanieren, war nicht die Frage, ob wir das können. Die Frage war, ob wir es sein lassen können. Wir haben angefangen.
Da sein, ohne im Weg zu stehen.
Wir haben lange genug selbst in Ferienwohnungen gewohnt, um zu wissen, was nervt. Daraus ist eine Handvoll Regeln geworden, an die wir uns halten.
- Ruf an – einer von uns geht ran Zwölf Einheiten, zwei Gastgeber. Wer das Haus selbst gebaut hat, kann dir auch sagen, welche Wohnung morgens die Sonne hat.
- Wir fragen einmal, nicht dreimal Beim Ankommen klären wir, was du brauchst. Danach hörst du von uns, wenn du dich meldest – oder wenn wirklich etwas ist.
- Wir sagen, was wir wissen Wenn ein Lokal gerade schwächelt, empfehlen wir es nicht. Wenn etwas im Haus noch im Bau ist, steht das vorher da, nicht in der Fußnote.
- Wir geben weiter, was wir selbst nutzen Die Bäckerin, der Hof, der Bootsverleih – das sind Leute, die wir kennen. Nur Exzellentes im Haus, das Beste der Region über Partner.
Digital, wo es praktisch ist. Persönlich, wo es zählt.
Der Schlüssel läuft über einen Code, damit du ankommen kannst, wann du willst. Die Fragen danach beantwortet ein Mensch. Für den Alltag im Haus ist unser Hausmanager da – oder wir selbst, wir wohnen in der Nähe.
„Das Gefühl, bei Freunden zu wohnen, die wissen, was sie tun.“
Worauf wir hinarbeitenFinde deine Art, am See zu wohnen.
Neun Wohnungen im Schloss, drei Tinyhäuser am Wasser – dieselbe Sorgfalt, zwei Register.